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Hessenwaldschule

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0 61 50 - 97 460

Adrese

Hessenwaldschule

Wolfsgartenallee 8

64331 Weiterstadt

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Öffnungszeiten

Montag - Freitag
07:30 - 15:00 Uhr

Die Aula mit einer Bühne und Sitzsäcken sowie einem Tresen

Strukturen für optimale Lernbedingungen

Teamarbeit in den Jahrgängen

Das Kollegium an der Hessenwaldschule ist in Jahrgangsteams organisiert. Diese Struktur hat viele Vorteile, u.a. effizientere Organisation, regelmäßigen Austausch, gemeinsame Entwicklung von Unterrichtskonzepten oder eine bessere Koordination z. B. von individuellen Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler.

Auch unsere Raumstruktur ist nach Jahrgängen aufgebaut: So finden unsere Schülerinnen und Schüler in individuellen Jahrgangsbereichen großzügige Lernlandschaften vor den Klassenräumen und somit ideale Lernvoraussetzungen.

Jahrgangsteamsprecher und Jahrgangsteamsprecherinnen

Bei uns arbeitet das Lehrerteam pro Jahrgang eng zusammen. Jedes Jahrgangsteam hat einen Jahrgangsteamsprecher bzw. eine Jahrgangsteamsprecherin. Regelmäßige Treffen ermöglichen es, den Unterricht gezielt auf die Bedürfnisse der Kinder im jeweiligen Alter abzustimmen, Herausforderungen schnell zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig profitieren die Lehrkräfte voneinander, tauschen Erfahrungen aus und stärken so die Qualität des Unterrichts – zum Vorteil der Kinder.

Frau Hartmann

Jahrgang 5

Frau Cardenete

Jahrgang 6

Herr Ucar

Jahrgang 7

Frau Bajwa

Jahrgang 8

Frau Armbrüster

Jahrgang 10

Frau Cid

Jahrgang 9,
Sprecherin der Jahrgangssprecher

Die Jahrgangshighlights

Kooperationstage im Jugendzentrum Erzhausen

Zu Anfang des Schuljahres hatte jede Klasse des 5. Jahrgangs ihren eigenen Kooperationstag im Jugendzentrum in Erzhausen. An diesem Tag ging es darum, gemeinsam Spaß zu haben, sich besser kennenzulernen und als Klassengemeinschaft zusammenzuwachsen. Am Morgen startete jede Klasse gemeinsam im Jugendzentrum. Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Gruppen eingeteilt. Danach konnten die Schülerinnen und Schüler an vier verschiedenen Stationen arbeiten. Dabei waren Teamarbeit, Ideen und Kreativität gefragt.

Die vier Stationen:

Der große Eierfall:

Die Gruppen mussten ein rohes Ei so verpacken, dass es einen Fall aus 2,50 Metern Höhe übersteht. Hier wurde viel getüftelt und ausprobiert – und beim Test wurde es richtig spannend!

Märchen spielen:

Die Kinder spielten das Märchen „Rotkäppchen“ nach. Sie wählten Rollen aus, verkleideten sich und spielten kleine Szenen vor. Dabei gab es viel zu lachen und tolle Ideen.

Die Sumpfüberquerung:

Als Team musste ein „gefährlicher Sumpf“ überquert werden, ohne den Boden zu berühren. Nur mit Zusammenarbeit und Absprachen konnte die Gruppe ans Ziel gelangen.

Das Klassenwappen gestalten:

Jede Gruppe gestaltete ein Teilstück. Am Ende wurden alle Teile zu einem gemeinsamen, großen Klassenwappen zusammengesetzt. Dieses wird später im Klassenraum hängen.

Zum Abschluss gab es für alle noch eine tolle Überraschung: Pizza für die ganze Klasse! So konnten alle den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Der Kooperationstag hat allen viel Freude gemacht. Wir bedanken uns herzlich beim Jugendzentrum Erzhausen für die Unterstützung und freuen uns über viele schöne gemeinsame Erinnerungen.

Bücher, Bühne, Begeisterung: Der Vorlesewettbewerb an der Hessenwaldschule

Am 4. Dezember 2025 war es wieder so weit: Die Hessenwaldschule stand ganz im Zeichen des Lesens. Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs traten die fünf Klassensiegerinnen und -sieger gegeneinander an.

In zwei Runden lasen Johanna, Emin, Milan, Lukas und Paulina zuerst aus einem selbst ausgewählten Buch und im Anschluss aus einem vorgegebenen, ihnen unbekannten Text. Die Mitschülerinnen und Mitschüler unterstützen ihre Klassensieger lautstark mit reichlich Appaus und selbst gebastelten Plakaten.

Hoch konzentriert, mit viel Ausdruck und einer großen Portion Mut zeigten alle Teilnehmenden, wie spannend, lustig und lebendig Geschichten sein können. Alle Leserinnen und Leser überzeugten mit einem ganz eigenen Stil und machten den Wettbewerb zu einem kurzweiligen und besonderen Erlebnis.

Am Ende setzte sich Milan aus der 6c gegen die starke Konkurrenz durch: Er begeisterte die Jury mit seinem Vortrag aus dem Jugendbuch „Mücke im März“ von Veronika Rotfuß und sicherte sich den ersten Platz.

Vorlesewettbewerb Sieger

Wir gratulieren Milan ganz herzlich zu seinem Erfolg! Ein großes Dankeschön geht auch an alle anderen Vorleserinnen und Vorleser für ihre tollen Beiträge sowie an das Organisationsteam rund um Frau Greifenstein und Frau Jacobs, die den Wettbewerb mit viel Herzblut begleitet haben.

Vorlesewettbewerb Teilnehmer

Unsere Klassenfahrt ins Camp Edersee
Am 31. März um 7:40 Uhr haben wir uns an der Hessenwaldschule getroffen. Um 8 Uhr kamen auch schon drei große Reisebusse. Nachdem jeder seinen Koffer verstaut hatte, fuhren wir los. Kurz vor der Ankunft haben wir auch schon den Edersee gesichtet. Nach knappen zwei Stunden kamen wir endlich an. Dort wurden wir von den Mitarbeitern des Camps empfangen und haben die Regeln für den Aufenthalt besprochen. Danach konnten wir unsere Zimmer beziehen und das Gelände erkunden.

Vormittags und nachmittags gab es verschiedene Programmpunkte, wie zum Beispiel Bogenschießen, Action Bound, Jugger, Teamspiele, Entspannung und eine Nachtwanderung. Jugger können wir wirklich sehr empfehlen, denn jeder hatte sehr viel Spaß bei dieser Sportart, bei der sich die Spieler mit sogenannten Pompfen, also mit Schaumstoff gepolsterten Sportgeräten, in Schach halten, damit der Läufer des eigenen Teams den Ball im Tor des Gegenteams versenken kann.

Die Nachtwanderung fanden einige von uns gruselig, aber gleichzeitig war es super lustig. Der Sternenhimmel war auch wunderschön gewesen.

Zwischen den Aktivitäten hatte der Jahrgang Zeit, um sich frei zu beschäftigen. Man hatte die Möglichkeit mit Mitschülern auf einem großen Bolzplatz Fußball zu spielen oder auf einem Volleyballfeld Volleyball zu spielen. Falls einem dies nicht zusagte, konnte man sich in einem großen Haupthaus mit Brettspielen beschäftigen. Und wenn man Lust auf eine Abkühlung hatte konnte man sich an einem hauseigenen Eisautomaten ein Eis holen.

Am letzten Abend wurde eine große Modeschau von den Lehrern organisiert. Dort wurde auch Harald Glööckler für die Jury geschauspielert und alle hatten viel Spaß.

Insgesamt war es eine tolle Klassenfahrt bei der die Klassen gut zusammengewachsen sind.

Physik Wettbewerb in Jahrgang 7
An einem der Aktionstage fand an unserer Schule ein spannender Physik-Wettbewerb statt. Jede Klasse bildete mehrere Gruppen, und jede Gruppe hatte die Aufgabe, einen eigenen Katapult zu bauen. Das Besondere war: Es gab keine Anleitung und als Materialien durften wir nur Papier, Kartons und Gummis verwenden und mussten alles selbst planen, ausprobieren und bauen.

Wir hatten dafür etwa drei Stunden Zeit. In dieser Zeit wurde viel getüftelt, geschnitten, gefaltet und getestet. Manche Katapulte waren klein und einfach, andere größer und stabiler. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Ideen der Gruppen waren. Nach der Bauzeit wurde es ernst: Jeder Katapult wurde getestet. Die Kugel wurde gespannt, gezielt – und dann geschossen! Es wurde gemessen, wie weit jede Kugel flog. Manche Katapulte funktionierten besser als gedacht, andere hatten Probleme oder waren nicht stabil genug.

Die Siegergruppe kam aus der Klasse 7d: Nina, Zenia und Aleyna hatten einen sehr gut gebauten Katapult, der die Kugel am weitesten schießen konnte.

Auch wenn nicht jede Gruppe gewonnen hat, war es ein toller Tag. Wir haben viel über Physik, Technik und Teamarbeit gelernt – und es hat richtig Spaß gemacht, unsere eigenen Ideen umzusetzen.

Der landesweite Mathematikwettbewerb 2024/2025
Die Mathematik ist nicht jedermanns Lieblingsfach, gilt sie doch bei vielen als eine recht schwere Disziplin, die es so manchen Lernenden nicht immer leichtfallen lässt, die Freude an den Aufgaben des landesweiten Mathewettbewerbs zu finden und die Teilnahme in vollen Zügen zu genießen.

Nichtsdestoweniger ist der Mathematikwettbewerb aus pädagogischer Sicht eine willkommene Gelegenheit gewesen erlernte Kompetenzen zu wiederholen und den Umgang mit einer zentralen Prüfung zu erproben, was in Anbetracht zentraler Abschlussprüfungen ein gutes Training für die Zukunft darstellt.

Wir als Schulgemeinde freuen uns mit unseren Schulsiegern Jonas Felbrich (8c) und Elias Mainka (8a), die für den Gymnasial- bzw. Realschulzweig Bestnoten mit Höchstpunktzahlen erzielten und uns in der 2. Runde vertreten durften. Auch freuen wir uns über die vielen kleinen Erfolge, wo Schülerinnen und Schüler überraschend gut abschnitten. Und allen, die mit der Mathematik doch noch etwas hadern, sei stets bewusst: Es ist noch kein Mathematiker vom Himmel gefallen.

Huch, ein Buch!
Das Jugend- und Kinderliteraturfestival Darmstadt "Huch ein Buch "war Ziel des WPU-Kurses der Jahrgangsstufe 9. Der Bibliothekskurs besuchte im Mai 2025 die Centralstation, um an einer Lesung der Autorin Anna Dimitrova teilzunehmen.

Das vorgestellte Buch zeigt die Höhen und Tiefen gelebter Interkulturalität, handelt von von Freundschaft und Selbstbildnis.
Die Schülerinnen und Schüler waren alle erfreut über die sehr gute Lesung und genossen den außerschulischen Unterricht.

Autorenlesung in der Hessenwaldschule
Im Februar 2025 hat das Bibliotheksteam eine Autorenlesung in unserem Theatersaal organisiert. Thomas Thiemeyer besuchte unsere Schule um seinen dystopischen Spannungsroman "Evolution "vorzustellen: Eine Gruppe von Austauschschülern gerät auf einer Flugreise in die USA in ein Zeitloch und landet mehrere hundert Jahre in der Zukunft. In dieser hat sich die Natur die Erde zurückerobert und Menschen gibt es nicht mehr. Das Abenteuer für die Jugendlichen beginnt…

Abwechslungsreich und packend liest Thomas Thiemeyer vor und erzählt, wie er dazu kam, mit Bücher Schreiben sein Geld zu verdienen. Die interessierten Jugendlichen haben viele Fragen und zum Abschluss kann sich eine Schülerin über den Gewinn eines Exemplars seines Romans freuen. Eine kleine Autogrammstunde rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Die Lesung wurde im Vorfeld im Bibliothekskurs thematisch vorbereitet und die Schülerinnen und Schüler informierten sich über den Schriftsteller und die vielfältig erschienenen Bücher.

Beide Highlights des WPU- Kurses sind mittlerweile fester Bestandteil des Unterrichts.

Besuch der Gedenkstätte Hadamar

Ein Tag, der alle bewegt hat: Am 1. Dezember und 5. Dezember 2025 fuhren jeweils zwei Klassen des 10. Jahrgangs zur NS-Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar in der Nähe von Limburg. Für uns Schülerinnen und Schüler war dieser Ausflug ein sehr bewegendes Erlebnis, das uns einen direkten Einblick in eine sehr dunkle Zeit der deutschen Geschichte gab.

Zu Beginn erklärte uns ein Zeitstrahl, wie sich die gesellschaftliche Veränderungen und neue Regelungen während der NS-Zeit auf Menschen mit Behinderungen auswirkten. Wir konnten nachvollziehen, wie sehr diese Menschen stigmatisiert und ausgegrenzt wurden.

Hadamar innen

Anschließend führte uns der Guide durch die ehemaligen Gebäude der Anstalt. Besonders beeindruckend und zugleich erschütternd war die große Garage, in der Menschen mit Beeinträchtigungen – damals oft abwertend „Schwachsinnige“ genannt – in grauen Bussen mit zugeklebten Fenstern ankamen. Nach einer kurzen Untersuchung wurden sie in den Keller geführt, wo wir heute noch die kleine Gaskammer sehen konnten, die als Dusche getarnt war. Auch ein Verbrennungsofen und ein Seziertisch waren erhalten und wir konnten erahnen, was für furchtbare Gräueltaten dort begangen worden waren.

Hadamar Bus

Es war sehr bewegend, all das in der Realität zu sehen – weit eindrücklicher als in Büchern oder auf Bildern. Wir waren erschüttert zu erfahren, dass die ‚Vernichtung der Menschen, die nicht arbeiten konnten, in diesem kleinen Städtchen in einem Krankenhaus, u. a. von Ärzten und Pflegerinnen und Pflegern, durchgeführt wurde. Schließlich untersuchten wir die Lebensläufe von einzelnen Patienten im Alter von 5– 60 Jahren, die in Hadamar ‚gefangen‘ waren und dort oftmals ermordet wurden.

Hadamar Keller

Insgesamt hat uns der Ausflug in die NS-Gedenkstätte Hadamar sehr bewegt und uns tiefe Einblicke in die schreckliche Zeit des Zweiten Weltkrieges gewährt. Die Eindrücke dieses Tages werden wir nicht so schnell vergessen.

Von Nele G. und Frida R., 10e

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